Die Rolle des Darmsystems bei schmerzvollen Menstruationszylken
Bei 3 von 4 Frauen treten prämenstruelle Symptome auf und oft werden diese durch starke Unterleibsschmerzen begleitet. Diese treten in verschiedenen Arten auf - einige Frauen nehmen sie kaum wahr, wobei andere Frauen mit so starken Schmerzen zu kämpfen haben, dass sie den ganzen Tag lang mit Krämpfen im Bett liegen bleiben.

Sie können zwar Menstruationsschmerzen lindern, doch Sie können diese auch dauerhaft loswerden. Dabei spielt der Darm eine sehr wichtige Rolle.

Doch kehren wir zum Anfang ...

Was geschiet in Ihrem Körper während der Menstruation?

Der Menstruationszyklus wird durch Hormone gesteuert. Die bekanntesten unter ihnen sind Östrogen und Progesteron - die wichtigsten weiblichen Hormone.

Erfahren Sie, wie diese funktionieren.

Östrogen - ein Hormon, welches zu Veränderungen beiträgt

Das Östrogen ist ein Hormon, welches die Entwicklung fördert und Ihren Körper formt. Es wird in den Eierstöcken produziert und vom FSH (das Follikelstimulierende Hormon) gesteuert. Es ist für die Veränderungen verantwortlich, die zu Beginn der Pubertät auftreten - dies ist der Lebensabschnitt, in dem sich Ihr Körper von einem Mädchen zu einer Frau verändert.


Während des Menstruationszykluses bereitet es den Körper auf eine mögliche Schwangerschaft vor. Der niedrigste Östrogenspiegewert tretet am ersten Tag der Menstruation auf. Am nächsten Tag steigt zusammen mit dem Wachstum der Follikel auch der Östrogenspiegel. Steigendes Östrogen bewirkt, dass sich die Gebärmutterschleimhaut mit Hilfe von Nährstoffen und Blut verdickt. Im Falle einer Schwangerschaft hat ein solches Ei dadurch die Nährstoffe und die Unterstützung zur Verfügung, die es zum Wachsen benötigt. Kurz vor dem Eisprung ist der Östrogenspiegelwert am höchsten. Dann sinkt er wieder stark. In den letzten Tagen vor der Menstruation steigt der Wert wieder leicht an und wird am ersten Tag des neuen Zyklus wieder gesenkt.


Ein weiteres Hormon, das ein äußerst wichtiger Teil des Menstruationszyklus ist, ist Progesteron.

Progesteron - ein Hormon, welchem antidepressive Eigenschaften zugeschrieben werden

Das genaue Gegenteil von Östrogen ist das Hormon Progesteron. Es wird in den Eierstöcken und in kleineren Mengen auch in den Nebennieren produziert und durch den LH (das luteinisierende Hormon) gesteuert. Progesteron ist entscheidend für die Vorbereitung der Gebärmutterschleimhaut für die Eiernestung, wirkt sich aber auch auf die Wasseransammlung im Körper, den Heißhunger und den Anstieg der Körpertemperatur des Zellkerns aus.


Der Progesteronspiegel ist vom Beginn des Zykluses bis etwa den 15. Tag oder zum Zeitpunkt nach der Ovulation niedrig. Zu diesem Zeitpunkt steigt der Progesteronspiegel an und bewirkt eine zusätzliche Stärkung der Gebärmutterschleimhaut, welche der befruchteten Eizelle Raum für die Einnistung und das Wachstum geben würde. Erfolgt jedoch keine Befruchtung, beginnt der Progesteronspiegel wieder zu sinken und ist zu Beginn eines neuen Menstruationszyklus wieder niedrig.


Östrogen und Progesteron sind auch für eine ganze Reihe von Beschwerden verantwortlich, die Sie während Ihres Menstruationszyklus erleben. Zu den häufigsten Beschwerden gehören: starke Stimmungsschwankungen, Verdauungsprobleme, Sie können sich nur schwer konzentrieren und haben starke Bauchkrämpfe.

Was sind Menstruationskrämpfe?

Wird die Eizelle während der Ovulation nicht befruchtet, muss das verdickte Gewebe in der Gebärmutter ausgeschieden werden. Dabei werden hormonähnliche Substanzen, sogenannte Prostaglandine, freigesetzt. Deren Aufgabe ist es, dem Körper zu “befehlen”, zu krampfen und sich zusammenzuziehen - das spürt man in Form von Krämpfen.

Doch wovon hängt es ab, wie schmerzvoll Ihre Menstruationszyklen sind?

Das Vorhandensein von Prostaglandinen ist eng mit Entzündungszuständen im Körper verbunden. Je mehr Entzündungen im Körper stattfinden, desto mehr Prostaglandine werden ausgeschüttet und desto schmerzvoller sind die Menstruationskrämpfe.

Entzündungen und schmerzvolle Menstruationszyklen

Neben Prostaglandinen (die mit Entzündungen eng verbunden sind) werden während der Menstruation neue Entzündungsmoleküle in der Gebärmutter freigesetzt. Diese zirkulieren dann im ganzen Körper und verursachen weitere Entzündungszustände. Gleichzeitig zirkulieren im Körper Entzündungsmoleküle aus dem Darm, die durch eine ungesunde Ernährungsweise, Stress, einem hormonellen Ungleichgewicht oder Allergien entstehen können.

Diese Faktoren und Entzündungszustände stellen für den Körper eine große Belastung dar. Der Körper reagiert darauf mit unangenehmen Schmerzen, in einigen Fällen sogar mit Kopfschmerzen und sicherlich mit einem schlechten Gefühl.

Doch der Darm ist mit schmerzvollen Menstruationen nicht nur aufgrund eines bestehenden Entzündungszustandes verbunden - es handelt sich hierbei um einen weiteren sehr wichtigen Zusammenhang.

Der Stoffwechsel des Östrogens findet im Darm statt

Östrogen wird in den Eierstöcken produziert. Von den Eierstöcken wird es in den Körper ausgeschieden und gelangt somit in die Gebärmutter und Brüste. Wenn es alle Aufgaben erfüllt, speichert sammelt es sich in der Leber an. Wenn das Östrogen die Leber erreicht, befindet es sich in einer Art Winterschlaf. Doch bald wird es von der Leber in das Darmsystem geschickt und wird von dort aus fast vollständig aus unserem Körper ausgeschieden. Nun, so lautet ein gesunder Weg des Östrogens.

Aber bei uns Frauen kommt etwas sehr Ungewöhnliches vor. Wenn wir eine unausgeglichene Darmmikrobiota haben, dreht das Östrogen ein wenig durch. Ein bestimmter Typ der Darmbakterien bildet ein Enzym, durch welches das Östrogen reaktiviert wird. Das Östrogen befindet sich derzeit schon im Darmsystem und wartet auf das Ausscheiden. Was bedeutet das? Das bedeutet, dass das Östrogen, welches schon auf die “Mülldeponie” geschickt wurde, erneut in den Blutkreislauf gelangt. Die Eierstöcke produzieren immer noch die Tagesdosis an Östrogen - obwohl die gestrige Östrogen-Dosis noch nicht aus dem Körper ausgeschieden wurde. Dadurch kommt es zur Östrogendominanz und zum Progesteronmangel. 

Ein ungleichgewichtiges Darmsystem ist heutzutage häufig anzutreffen und wenn Sie nicht die ganze Zeit lang mit guten Bakterien umgeben sind, feiern die Bakterien in Ihrem Darmsystem eine ganz eigenartige wilde Party!


Wer schmerzhafte Krämpfe während der Menstruation langfristig lindern möchte, muss sich zuerst auf die Gesundheit des Darmes fokussieren. Jedoch ist Ihre Erzielung zeitraubend, deshalb möchte ich Ihnen zunächst mit einigen praktischen Tipps weiterhelfen, wie Sie Ihre Menstruationsschmerzen auf eine vollkommen natürliche Weise effektiv lindern können.


Lindern Sie Ihre Menstruationsschmerzen auf eine vollkommen natürliche Weise

Ernährung während der Menstruation

Nehmen wir zuerst die Ernährung unter die Lupe. Sie wissen schon, wenn Sie sich wohlfühlen und gesund sein wollen, müssen Sie Ihren Körper von innen nach außen pflegen. Die Nahrung, die Sie in den Tagen vor und während Ihrer Periode zu sich nehmen, kann Ihr Befinden stark beeinflussen.

Achten Sie auf eine ausreichende Ballaststoffzufuhr

Ballaststoffreiche Lebensmittel werden Ihnen in vielerlei Hinsicht helfen.

  1. Ballaststoffe beeinflussen die Struktur des Stuhls, daher helfen Sie Ihnen in erster Linie bei der Regulierung der Verdauung während Ihrer Periode. Das Schwanken zwischen Verstopfung und einer beschleunigter Verdauung ist nicht nur für Sie, sondern auch für Ihren Darm äußerst unangenehm.
  2. Darüber hinaus stellen Ballaststoffe Nahrung für gute Bakterien dar. Je mehr Ballaststoffe man konsumiert, desto einfacher wird es, Entzündungszustände im Körper zu verringern bzw. ihnen vorzubeugen.
  3. Ballaststoffe helfen, überschüssiges Östrogen zu entfernen, welches sich im Darm ansammelt. Ballaststoffe wirken wie ein Schwamm, der Östrogene aufnimmt und so schnell wie möglich aus dem Körper ausscheidet.

 Genießen Sie entzündungshemmende Gewürze

Der richtige Zeitpunkt, um hausgemachten Ingwertee zu trinken oder Kurkuma zu Ihrem morgendlichen Smoothie hinzuzufügen ist während Ihrer Periode. Sowohl Ingwer als auch Kurkuma sind für ihre entzündungshemmenden Eigenschaften bekannt. Die Linderung von Entzündungszuständen während der Periode bedeutet weniger schmerzvolle Menstruationskrämpfe.

Gesunde Fette nicht vergessen!

Lachs, Walnüsse, Avocados, Kürbisse und Leinsamen enthalten Omega-3-Fettsäuren. Omega-3-Fettsäuren sind weltweit für ihre antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften bekannt, die dazu beitragen können, unangenehme Muskelkrämpfe während der Menstruation zu reduzieren.


Wenn Sie nicht möchten, dass die Krämpfe in den Tagen vor und während der Menstruation noch stärker werden, sollten Sie von Ihrem Speiseplan Folgendes ausschließen:


Alkohol

Auch wenn Sie gerade auf ein wichtiges Ereignis anstoßen müssen oder eine Einladung zu einer Party bekommen haben, empfehle ich Ihnen, in den ersten Tagen Ihrer Periode auf Alkohol so gut es geht (komplett) zu verzichten. Es verschlimmert nicht nur die Entzündungszustände im Körper, sondern beeinflusst auch das Östrogen. Unser Ziel ist es jedoch, die Hormone optimal auszugleichen und nicht durch Alkohol noch mehr Chaos zu verursachen.

Verarbeitete und konservierte Lebensmittel

Verarbeitete und konservierte Lebensmittel sind oft salzig und voll mit Transfetten und anderen Zusatzstoffen. Diese führen nicht nur zu Blähungen, Wassereinlagerungen oder Verdauungsproblemen, sondern vermehren auch die Entzündungszustände im Körper.

Süßigkeiten

Ich weiß, Sie träumen schon den ganzen Monat von dem Stück Schokolade, den Sie vernaschen werden, wenn Sie Ihre Periode bekommen. Jedoch können zuckerhaltige Lebensmittel Menstruationskrämpfe tatsächlich verschlimmern, da diese einen negativen Einfluss auf die Entzündungsprozesse im Körper haben. Außerdem hat Schokolade keinen Nährwert, den Ihr Körper in dieser empfindlichen Zeit benötigen würde.

Körperliche Aktivität

Keine Sorge. Sie müssen nicht von heute auf morgen einen Marathon laufen, die Zugspitze besteigen oder einen persönlichen Rekord beim Gewichtheben brechen.

Wählen Sie eine Ihnen naheliegende Sportart bzw. körperliche Aktivität aus (z.B. Spaziergang, Yoga, leichtes Laufen, oder Sie trainieren mit Ihrem eigenen Gewicht). Hören Sie auf Ihren Körper und wählen Sie die Sportart, die Ihnen momentan am meisten Spaß macht.

Doch warum ist Bewegung so effektiv?

Während man sich bewegt (Sport treibt usw.) werden Beta-Endorphine im Körper ausgeschüttet, die die Stimmung verbessern, entzündungshemmend wirken und für Entspannung und Wohlbefinden sorgen. Außerdem helfen sie auch, Prostaglandine schneller zu verbrennen (was weniger Schmerzen bedeutet).

Setzen Sie sich auf die erste Stelle und kümmern Sie sich um Ihr Wohlbefinden

Auf sich selbst und den eigenen Körper zu achten gehört nicht zu den Methoden, die in zahlreichen Artikeln zur Linderung von Schmerzen während der Menstruation erwähnt werden, jedoch ist gerade auch diese “Methode” sehr wichtig.

Das Leben in einer unberechenbaren und schnelllebigen Welt ist mit sehr viel Stress verbunden, der wiederum zu chronischen Entzündungen führt. Entzündungszustände sind jedoch sowohl mit dem prämenstruellen Syndrom als auch mit schmerzvollen Menstruationen, Stimmungsschwankungen und Unwohlsein verbunden.

Auf sich selbst zu achten ist keine neue wissenschaftliche Sensation. Schon allein darauf zu achten, dass man genügend Wasser trinkt, gehört zur Selbstsorge. Konsumieren Sie ausgewogene und gesunde Mahlzeiten mit frischen Zutaten oder entspannen Sie Ihren Körper mit einer langen heißen Dusche.

Weitere Möglichkeiten, auf sich selbst Acht zu geben, sich zu beruhigen, entspannen, die Stresshormone zu senken und das allgemeine Wohlbefinden zu steigern:

  • Tagebuch schreiben,
  • eine Gesichtsmaske selbst machen,
  • (gesunde) Grenzen setzen,
  • ein Buch lesen,
  • einen Spaziergang in der Natur machen oder
  • Tee trinken und die Lieblingsserie schauen.

Im Folgenden werde ich Ihnen verraten, welches Organ für schmerzvolle Menstruationen “verantwortlich” ist und was Sie noch zusätzlich machen können, um schmerzfreien Menstruationen einen Schritt näher zu kommen.

Was ist der wahre Grund für schmerzvolle Menstruationen und wie man ihn beseitigt

Jetzt wissen Sie bereits, dass schmerzvolle Menstruationen (unter anderem) durch Entzündungszustände verursacht werden. Diese haben ihren Anfang wiederum im Darm.

Jedoch sind es nicht nur Entzündungen, aufgrund welcher man nicht gerade ein “Fan” der Periode ist. Das Unwohlsein während der Menstruation und Schmerzen im Unterleib können auch durch die weiblichen Hormone beeinflusst werden, insbesondere das Gleichgewicht zwischen Östrogen und Progesteron. Solange Östrogen und Progesteron miteinander harmonieren, ist alles in Ordnung. Zu Problemen kommt es, wenn das Östrogen dominiert und es zugleich zum Progesteronmangel kommt.

Wie bringt man den Hormonhaushalt und den Darmsystem wieder ins Gleichgewicht?

Lebensmittel mit guten Bakterien

Gute Bakterien sind der einfachste und effizienteste Weg um eine regulierte Darmflora zu erschaffen. Fermentation und Einlagerung sind zwei Möglichkeiten, Früchte zu lagern und gleichzeitig ihre Funktion zu bereichern. Sauerkraut, Rüben, Kombucha, Wasserkefir und Kimchi sind reich an guten Bakterien.

Phytoöstrogene

Phytoöstrogene sind eine Gruppe von Stoffen, die in Pflanzen vorkommen und in ihrer Struktur unserem körpereigenen Östrogen sehr ähnlich sind. 

Phytoöstrogene kommen in Sojabohnen, Bohnen, Kichererbsen, Klee, Gerste, Buchweizen, Lein, Hirse, Hafer, Reis, Sesam, Nüssen und Hülsenfrüchten vor.

Lebensmittel, die die Leberfunktion unterstützen

Die Leber ist ein erstaunliches Organ, da sie mehr als 500 Funktionen erfüllt. Ihre Aufgabe besteht unter anderem darin, die Hormonsynthese zu unterstützen, daher ist es äußerst wichtig, sie bei hormonellen Ungleichgewichten gut zu unterstützen.

Sie können Ihre Leber durch eine ausgewogene Ernährung mit viel grünem Gemüse, wie z.B. Salat, Mangold, Spinat, Rosenkohl, Brokkoli usw. entlasten.

Vermeiden Sie Zucker, Backwaren, Weißmehlprodukte, Alkohol und stark frittierte Lebensmittel.

Gewürze

Integrieren Sie im Rahmen der Zubereitung Ihrer Gerichte so viele Gewürze wie möglich. Diese verbessern nicht nur den Geschmack der Speisen, sondern sind eine wahre Schatzkammer an Antioxidantien und wertvollen Substanzen. Um die Östrogenproduktion effektiv anzuregen, werden Kurkuma, Thymian und Oregano empfohlen. Wenn Sie Ihren Darm unterstützen möchten, verwenden Sie Ingwer, Zimt, Cayennepfeffer, Salbei, Nelken und Rosmarin.

Lebensmittel, die reich an Vitamin B6 sind

Lebensmittel, die reich an Vitamin B6 sind, werden empfohlen, um den Progesteronspiegel zu erhöhen. Es ist empfehlenswert Pistazien, Fisch, Sonnenblumenkerne, Pflaumen, Aprikosen, Bananen, Avocados und Spinat in Ihre Ernährung zu integrieren.

Gleichgewicht zwischen gutem und schlechtem Cholesterin

Progesteron wird aus Pregnenolon synthetisiert, welches aus Cholesterin gebildet wird. Deshalb ist es wichtig ein optimales Gleichgewicht zwischen gutem und schlechtem Cholesterin zu erschaffen. Der einfachste Weg ein Gleichgewicht zu erschaffen besteht darin, Nüsse, Pampelmuse, Preiselbeersaft, ausreichend Fisch und kalziumreiche Lebensmittel in Ihre Ernährung zu integrieren und Ihre körperliche Ausdauer zu steigern.

Körperliche Aktivität

Regelmäßige körperliche Aktivität wird Ihnen dabei helfen, Ihre Leber zu entlasten. Außerdem hat Sport nachweislich positive Auswirkungen auf Ihr Hormonsystem, sowie auf den Kreislauf, Gelenke, Muskeln, Cortisolspiegel usw. Es wird empfohlen, verschiedene Übungen wie z.B. Stretching, Bergsteigen, Krafttraining, spazieren gehen und Übungen mit dem eigenen Körpergewicht zu kombinieren. Alles natürlich in einem bestimmten Ausmaß.

Weg mit Plastik, konservierten Lebensmitteln und allem, was nicht natürlich ist

Sie merken es vielleicht nicht einmal, aber Sie sind ständig verschiedenen Substanzen ausgesetzt, die Östrogen nachahmen und zugleich als Hormonstörer bekannt sind. Diese finden sich in Kunststoffen, konservierten Lebensmitteln, nicht-biologischen Lebensmitteln, in Fleisch- und Milchprodukten sowie in allen chemischen Reinigungsmitteln und Kosmetikprodukten. Versuchen Sie (wenn möglich), Bio-Lebensmittel zu wählen, verwenden Sie keine Plastik und kaufen Sie lieber natürliche Produkte zur Reinigung und natürliche Kosmetikprodukte (Sie können diese auch selbst zu Hause herstellen).

Natürliche Nahrungsergänzungsmittel

Sowohl das Gleichgewicht im Darm als auch das hormonelle Gleichgewicht können mit natürlichen Nahrungsergänzungsmitteln zusätzlich (und effektiv) unterstützt werden.


Probiotika (bzw. mikrobiologische Kulturen) sorgen dafür, dass gute Bakterien wieder in den Darm eingeführt werden. Diese stärken das Immunsystem, sorgen für den Hormonstoffwechsel und die Nährstoffaufnahme und regeln die Verdauung. Neben den 6 ausgewählten Bakterienstämmen, die die allgemeine Gesundheit von Frauen unterstützen, haben wir den mikrobiologischen Kulturen von Her Biotic zusätzlich noch Preiselbeere-Extrakt und D-Mannose hinzugefügt. Diese Kombination dient als Vorbeugung gegen Entzündungen im Intimbereich und unterstützt die Gesundheit der Harnwege.



So wie Probiotika für das Gleichgewicht im Darm unverzichtbar sind, ist Maca für das Gleichgewicht des weiblichen Hormonhaushaltes unverzichtbar. Maca ist eine adaptogene Pflanze aus Peru, die seit Jahrtausenden für ihre positive Auswirkungen auf die Hormone, den Stressabbau, die Energiesteigerung und die Verbesserung der Libido bekannt ist. Ihre stärkste Eigenschaft ist, dass sie adaptogen ist, was eigentlich bedeutet, dass sie ihre Wirkung an die Bedürfnisse des weiblichen Körpers anpasst. Zusammen mit den mikrobiologischen Kulturen Her Biotic stellen sie ein unbesiegbares Paar dar, wenn es darum geht, Frauenbeschwerden und schmerzvolle Menstruationszyklen effektiv zu lindern.











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