3 PHASEN DER WECHSELJAHRE UND SYMPTOME, DIE SIE NICHT IGNORIEREN SOLLTEN

Wenn man an die Menopause denkt, denkt man meistens, dass dies nur ein Lebensabschnitt einer Frau ohne Menstruation ist, welcher alle begleitenden, gut bekannten Symptome wie Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen und Gewichtszunahme mit sich bringt. Dies ist jedoch nicht ganz der Fall. Die Menopause kann in drei Phasen unterteilt werden: Prämenopause, Menopause und Postmenopause.

Wann beginnt eigentlich die Menopause? Viel früher, als Sie vielleicht denken. Es handelt sich um einen Prozess, der Jahre dauern kann. Doch was bedeutet Menopause eigentlich?


Die Menopause ist die Zeit, in der eine Frau ihren Menstruationszyklus und ihre fruchtbare Periode beendet. In dieser Zeit hören die Eierstöcke auf Östrogen und Progesteron zu produzieren - die beiden wichtigsten Hormone, die für die Fruchtbarkeit unerlässlich sind.


Die Menopause tritt auf eine natürliche Weise auf, wenn eine Frau ein bestimmtes Alter erreicht. Das übliche Durchschnittsalter, in dem Frauen in die Wechseljahre eintreten, liegt bei etwa 50 Jahren, wobei die Prämenopause jedoch viel früher auftreten kann. Die Wechseljahre können aber auch "unnatürlich", aufgrund bestimmter Operationen oder Erkrankungen eintreten.

Alles, was Sie über die 3 Phasen der Wechseljahre wissen müssen

Wussten Sie, dass die Menopause nicht nur eine Phase ist? Ja, Sie haben richtig gelesen. Wie oben erwähnt, verläuft die Menopause tatsächlich in drei Phasen, die Prämenopause, Menopause und Postmenopause genannt werden.


In welcher dieser drei Phasen Sie sich befinden, hängt von Ihrem Hormonhaushalt und Ihrer Fruchtbarkeit ab.


Obwohl alle drei Phasen ein natürlicher Alterungsprozess des Körpers sind und es sich hiermit um keine Krankheit handelt, gehen diese Phasen in der Regel mit einigen Symptomen und Problemen einher, die den Alltag einer Frau auch ziemlich unangenehm gestalten können.


Die Prämenopause/ Perimenopause

Die erste Phase der Menopause wird Perimenopause bzw. Prämenopause genannt. Hierbei handelt es sich um einen Lebensabschnitt einer Frau, der kurz vor der Menopause auftritt. Die Prämenopause ist die Zeit, in der es zu schwerwiegenden hormonellen Veränderungen im Körper kommt und die Menstruation zu schwanken beginnt, aber noch nicht ausbleibt. Der Körper beginnt sich langsam selbst auf die Menopause vorzubereiten. Natürlich ist jede Frau und ihr Körper anders. Manche Frauen befinden sich sogar viele Jahre in der prämenopausalen Phase und merken es gar nicht. Andere Frauen werden wiederum vollkommen überraschend auf einmal betroffen.


Doch wann beginnt die Prämenopause normalerweise? Normalerweise kommt es zur prämenopausalen Phase ungefähr nach dem 40. Lebensjahr einer Frau und kann mehrere Jahre lang dauern. Sogar bis zu 10 Jahre! Ja, Sie haben richtig gelesen. Sogar 10 Jahre kann diese Phase andauern, doch häufiger spricht man von ca. 5 Jahren.


Da die Prämenopause eine Übergangszeit ist, in der die Menstruation "etwas unberechenbar" wird, muss betont werden, dass es sich um ein Lebensabschnitt handelt, in dem eine Frau noch immer schwanger werden kann.

Was tatsächlich während der Prämenopause passiert und welche Symptome sie begleiten, erklären wir Ihnen im Folgenden.


Symptome der Prämenopause

Aus hormoneller Sicht führt die Prämenopause dazu, dass die Produktion von Östrogen und Progesteron immer unregelmäßiger wird. Der Anteil beider Hormone in unserem Gehirn beginnt immer mehr zu “schwanken”, wodurch die eigentliche Kommunikation zwischen dem Gehirn und den Eierstöcken ziemlich erschwert wird. Dies spiegelt sich in unserer Stimmung wider. Auf einmal kommt es uns vor, als hätte sich die Welt um uns herum verändert und es kann auch vorkommen, dass wir uns bzw. unsere Reaktionen kaum noch wiedererkennen.

In der Prämenopause steigt der Spiegel des Enzyms MAO (Monoaminooxidase) an. Es handelt sich um ein Enzym, das Serotonin, Noradrenalin und Dopamin abbaut und dabei eine wichtige Rolle bei depressiven Störungen spielt. Demnach können uns hormonelle Veränderungen schnell zu Verhaltensänderungen treiben.


Reizbarkeit, Angstzustände und depressive Zustände sind daher charakteristische Anzeichen dieses Lebensabschnittes. Zu den Anzeichen gehört auch das Gefühl von ständiger Müdigkeit. Sie fühlen sich ständig müde und können einfach nicht genügend qualitativen Schlaf bekommen oder Sie wachen zwar voller Energie auf, fühlen sich aber sehr schnell wie von einem Panzer überrollt.


Und wenn wir schon beim Schlaf sind, kommen wir nicht über das nächste, sehr häufig vorkommende Symptom hinweg - die Schlaflosigkeit bzw. Schlafstörungen. Der Schlaf wird gestört, Sie haben möglicherweise Schwierigkeiten beim Einschlafen oder wachen nachts häufig auf.

Als ob das nicht schon genug wäre, haben wir noch mit einer Konzentrationsschwäche und Vergesslichkeit zu kämpfen, da unser Gehirn nicht mehr auf Hochtouren funktionieren kann. Dies liegt zum Teil am schlechten Schlaf und Stress, zum anderen Teil aber auch am Zustand der Hormone selbst, da Östrogen und das wichtigste männliche Hormon eine wichtige Rolle bei der Regulierung der Stimmung spielen.

Ein sehr offensichtliches Symptom der Prämenopause ist eine unregelmäßige Menstruation, die nur noch alle zwei oder drei Monate, dann einmal monatlich und dann z. B. vier Monate nicht kommt. Die Blutung selbst kann leichter oder stärker als gewöhnlich sein.

Hitzewallungen und Schweißausbrüche gehören ebenfalls zu den bekanntesten Symptomen der prämenopausalen Phase. Plötzlich spürt man eine extreme Hitze im Körper, die Haut wird rot und man badet wortwörtlich im Schweiß. Diese Wallungen kommen plötzlich und sind das Ergebnis hormoneller Veränderungen, die den Hypothalamus beeinflussen, der für die Regulierung der Körpertemperatur verantwortlich ist.

In der Prämenopause bemerken Frauen oft, dass es nicht mehr so einfach ist, überschüssige Pfunde zu verlieren. Wenn es noch bis vor kurzem so schien, als könnte man sich für eine effektive Gewichtsabnahme bloß ein wenig bewegen und das Essverhalten ein wenig anpassen, scheint dies jetzt eine unmögliche Mission zu sein. Grund dafür ist ein verlangsamter Stoffwechsel. Die Knochenmasse ist nicht mehr so dicht und die Muskelmasse beginnt langsam abzunehmen. Dadurch sammeln sich die zusätzlichen Pfunde gerne um die Taille an. Umso wichtiger ist es, in dieser Zeit eine gesunde und ausgewogene Ernährung mit ausreichend Makro- und Mikronährstoffen, also ausreichend Eiweiß, Ballaststoffen, Vitaminen, Mineralstoffen und Fetten zu befolgen. Empfohlen werden eher Muskelkraft-Trainings als intensive Cardio-Trainings.

Das nächste Zeichen ist ein verringertes Verlangen nach Intimitäten. Wenn Sie bereits dachten, dass es womöglich an der Zeit ist, sich einen anderen Mann zu suchen, machen sie sich darüber keine Gedanken mehr. Die Ursache für das verringerte Verlangen nach Intimitäten liegt wieder an einem niedrigeren Östrogenspiegel (Ihr Mann trägt diesmal keine Schuld). Die Durchblutung im Intimbereich wird reduziert, der Intimbereich wird weniger mit Feuchtigkeit versorgt. Aufgrund des Feuchtigkeitsmangels und der Ausdünnung der Wände des Intimbereichs kommt es häufiger zur Harnwegsinfektionen.

Veränderungen treten auch in den Brüsten auf, die nun weniger fest bzw. weicher werden. Es kommt außerdem zu einem Volumenverlust.

Auch unsere Haut und Haare spiegeln hormonelle Veränderungen im Körper wieder. Die Haare werden trockener, dünner und der Haarausfall kann zunehmen. Die Haut ist nicht mehr so elastisch, es treten Falten und andere Veränderungen auf.

Während einer Hitzewelle oder einem ängstlichen Zustand können Sie auch Herzklopfen bemerken. Es scheint, als ob Ihr Herz plötzlich ausrastet und dann auf einmal wieder normal wird.

Eine schlechte Durchblutung, Angstzustände, Stress und Schlafmangel können zu häufigen Kopfschmerzen oder auch Migräne führen.


Menopause

Im Gegenteil zum allgemeinen Glauben dauert die Menopause eigentlich gar nicht so lange, wenn man das so sagen kann. Es handelt sich eigentlich um ein einzigartiges Ereignis, nämlich um die letzte Menstruation. Interessant ist, dass man nicht wirklich wissen kann, dass man sich schon in der Menopause befindet, bis diese nicht vorbei ist.

Die letzte Menstruation muss etwa 12 Monate zurückliegen. Während dieser Zeit können alle oben genannten Symptome der Prämenopause auftreten.


Postmenopause

Man spricht von der Postmenopause, wenn eine Frau mehr als ein Jahr keine Menstruation hat. In der Postmenopause verbringt eine Frau dann den Rest ihres Lebens.

HILFE!

GIBT ES HILFSMITTEL, UM DIE SYMPTOME WÄHREND DER WECHSELJAHRE ZU LINDERN?

Aus Gründen des besseren Verständnisses und der allgemeinen Verwendung des Wortes werden wir die Prämenopause und Menopause im Folgenden lediglich mit dem Begriff Menopause bzw. Wechseljahre nennen.


Die Unannehmlichkeiten, welche die Menopause begleiten, können unser Leben ziemlich erschweren, da die Symptome, die diesen Lebensabschnitt begleiten, alles andere als angenehm sind. Wussten Sie, dass zahlreiche Untersuchungen belegen, dass bis zu 55% der Frauen nichts dafür unternehmen, um ihre Probleme zu lindern?


Nein, Sie müssen und sollen nicht leiden. Es gibt natürliche Möglichkeiten, wie Sie sich selbst helfen können.


Herkömliche Therapien zur Hilfe in den verschiedenen Phasen der Wechseljahre

Ihr Arzt kann Ihnen eine Hormonersatztherapie oder eine kombinierte Hormontherapie verschreiben. Hierbei handelt es sich um einen hormonellen Ersatz, da der weibliche Körper die körpereigenen Hormone nicht mehr bzw. nur noch in geringen Mengen produziert. Dies hilft die häufigsten Symptome wie Hitzewallungen, Nachtschweiß usw. zu lindern. Das Positive daran ist auch, dass dadurch die Möglichkeit der Entstehung von Osteoporose reduziert wird.

Allerdings reden wir hierbei immer noch über die Zufuhr von synthetischen Hormonen, daher sollte eine Hormontherapie unbedingt unter strenger ärztlicher Aufsicht und mit regelmäßigen Kontrollen durchgeführt werden. Doch auch mögliche Nebenwirkungen wie Verdauungsprobleme, verhärtete Brüste, Migräne und Stimmungsschwankungen sollten berücksichtigt werden.

Noch besorgniserregender ist, dass sich eine Hormontherapie negativ auf die Herz- und Leberfunktion auswirken kann. Mit der modernen Lebensweise haben wir schon sowieso oft bereits eine ziemlich überbelastete Leber.


Die effektivsten Kräuter zur Linderung der Symptome der Wechseljahre

Es gibt auch natürliche Wege, wie z. B. Kräuter, die die Symptome der Menopause effektiv lindern können und für Frauen geeignet sind, die nicht auf eine Hormontherapie zurückgreifen dürfen oder diese ablehnen.


10 Tipps mit denen Sie sich selbst helfen können

Die Menopause mit ihren Symptomen und Problemen verursacht nicht nur schlechte Laune bei Frauen, nicht nur weil sie ihnen das Leben auf eine Art schwer macht, sondern sind Frauen in dieser Zeit auch verschiedenen Erkrankungen wie Osteoporose, Fettleibigkeit, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes stärker ausgesetzt. Umso wichtiger ist es, dass wir uns deshalb sowohl um Prävention als auch um unsere Gesundheit kümmern. 

Neben den vorher erwähnten Kräutern, die äußerst wirksam sind, können Sie auch selbst viel dazu beitragen, um die unangenehmen Symptome erfolgreich zu lindern.


Essen Sie Lebensmittel, die reich an Kalzium und Vitamin D sind

Veränderungen im Körper verursachen eine verringerte Knochenmasse und damit eine größere Knochenbrüchigkeit, wodurch das Osteoporose-Risiko erhöht wird. Kalzium und Vitamin D stehen im direkten Zusammenhang mit der Knochengesundheit, daher müssen Sie sicherstellen, dass Sie einen genügenden Anteil von beiden haben.

Grünes Blattgemüse wie z. B. Grünkohl und Spinat sind gute pflanzliche Kalziumquellen. Auch Tofu, Bohnen und Brokkoli. Kalzium ist auch in Milch, Milchprodukten, Joghurt und Sardinen enthalten.

Vitamin D ist ein fettlösliches Vitamin, das hauptsächlich vom Sonnenlicht gewonnen wird. Eine kleinere Menge an Vitamin D enthalten aber auch Lebensmittel, wie z. B. Fisch, Eier und Lebertran.

 Dennoch ist es schwierig, den körperlichen Bedarf an Vitamin D das ganze Jahr über zu decken, daher wird auch die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln mit Vitamin D3 empfohlen.


Geben Sie schädliche bzw. ungesunde Gewohnheiten auf

Wenn Sie es noch nicht geschafft haben oder sich noch nicht dazu entschlossen haben schlechte Gewohnheiten aufzugeben, ist dies ein guter Zeitpunkt, um z. B. mit dem Rauchen oder mit dem übermäßigen Alkoholkonsum aufzuhören (oder das Rauchen bzw. den Alkoholkonsum zu reduzieren). Sowohl Rauchen als auch der Alkoholkonsum verstärken noch zusätzlich die unangenehmen Symptome der Wechseljahre. Auch Koffein ist dafür bekannt, unangenehme menopausale Symptome auszulösen, daher wird empfohlen, von normalem Kaffee auf entkoffeinierten Kaffee umzusteigen. Noch besser wäre es aber, Kaffee durch Kräutertee zu ersetzen, da dieser die menopausalen Symptome effektiv lindert.


Erhalten Sie ein gesundes Körpergewicht

Während der Menopause verlangsamt sich der Stoffwechsel und zusätzlichen Pfunde beginnen sich mit größter Leichtigkeit anzusammeln. Am liebsten im Bauchbereich, was auf die hormonellen Veränderungen zurückzuführen ist.

Obwohl das Abnehmen und das Erhalten eines gesunden Gewichts bei solchen Veränderungen eine große Herausforderung darstellen kann, ist dies sehr wichtig, da es das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verringert. Überschüssiges Fett im Bauchbereich ist nämlich ein Risikofaktor für die Entwicklung von Diabetes.


Verändern Sie Ihren Lebensstil

Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, um die Vorteile von Yoga und Meditation neu zu entdecken. Frauen lieben es, alle anderen Personen in deren Leben an die erste Stelle zu setzen. Sie kümmern sich um ihre Familien, Kinder, den Ehemann, die Arbeit, den Haushalt usw. Umso wichtiger ist es in dieser Zeit, sich selbst nicht zu vergessen und sich die Zeit zu nehmen, "Ihre Batterien aufzuladen". Auf diese Art werden Sie Ihre Reizbarkeit und Ihren Stresslevel kontrollieren können. Ihr Schlaf wird sich verbessern, Sie werden weniger müde und es wird Ihnen viel leichter fallen, durch die unvorhersehbaren Wellen der Menopause zu segeln.


Sorgen Sie für regelmäßige körperliche Aktivitäten

Sie müssen keine Marathons laufen und von intensiven Cardio-Trainings wird sogar abgeraten, da diese den Cortisolspiegel erhöhen und den Körper zusätzlich belasten können. Empfohlen wird ein moderates Krafttraining mit Gewichten. Diese Art von Training trägt zur Erhaltung der Muskelmasse bei und reduziert diejenigen Faktoren, die Osteoporose verursachen. Gleichzeitig kann das Krafttraining Ihre Herzfrequenz beschleunigen und somit die Fettverbrennung ankurbeln. Es muss jedoch betont werden, wie wichtig es ist, dass solche Übungen richtig ausgeführt werden, da es sonst schnell zu unerwünschten Verletzungen kommen kann.

Regelmäßige Bewegung hilft Ihnen besser zu schlafen und Ihre Stimmung zu verbessern. Natürlich hilft sie aber auch dabei, ein gesundes Gewicht zu halten.


Essen Sie proteinreiche Lebensmittel

Stellen Sie sicher, dass Sie zu jeder Mahlzeit auch proteinhaltige Lebensmittel zu sich nehmen. Proteinreiche Lebensmittel sind nämlich der Schlüssel zur Erhaltung der Muskelmasse. Proteine sättigen einen länger, denn der Körper verbraucht mehr Kalorien für die Verdauung von Proteinen als z. B. für die Verdauung einfacher Kohlenhydrate.

Wussten Sie, dass es zum Haarausfall auch durch Proteinmangel kommen kann? Wenn die Haare in der Menopause bereits an Volumen verlieren und trocken werden, ist es empfehlenswert auf die Ernährung und auf eine ausreichende Proteinzufuhr zu achten.


Reduzieren Sie den Konsum von zuckerhaltigen und verarbeiteten Lebensmitteln

Zucker und verarbeitete Lebensmittel sind extrem wichtige Faktoren bei der Verschlechterung der Symptome. Eine ungesunde Ernährung verursacht große Schwankungen des Blutzuckers. Infolgedessen sind wir reizbar und entwickeln auch eher Depressionen.

Gönnen Sie sich statt Süßigkeiten lieber Obst. Somit sorgen Sie gleichzeitig für die Aufnahme von Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen.


Essen Sie Lebensmittel, die reich an Phytoöstrogenen sind

Phytoöstrogene sind Verbindungen, die in einigen Pflanzen bzw. Nahrungsmitteln vorkommen. Sie ahmen die Wirkung von Östrogen im Körper nach. Gerade wegen des hohen Gehalts an Phytoöstrogenen in der Ernährung von Asiatinnen, haben diese weit weniger Probleme mit Hitzewallungen, als Frauen in der westlichen Welt. Zu phytoöstrogenreichen Lebensmitteln gehören definitiv Soja und Sojaprodukte wie z. B. Tempeh und Tofu. Phytoöstrogene kommen auch in Leinsamen, Sesam und Bohnen vor.


Trinken Sie genügend Wasser

Die Trockenheit (der Haut, des Intimbereichs, der Haare), die Frauen in der Menopause erleben, ist auf einen niedrigeren Östrogenspiegel zurückzuführen. Durch das Trinken von ausreichend Wasser sorgt man dafür, dass der Körper mit Flüssigkeit versorgt wird, man reduzieren Blähungen, man sorgt für ein Sättigungsgefühl und man kann dadurch auch das Körpergewicht leichter regulieren. Außerdem bringt man dadurch den Stoffwechsel wieder in Schwung.


Greifen Sie zu natürlichen Nahrungsergänzungsmitteln

Warum sollten Sie leiden und zulassen, dass all diese unangenehmen Symptome Ihr Leben erschweren, wenn Sie diese doch ziemlich einfach und schnell lindern können? Und das auf eine vollkommen natürliche Weise!

Mit bewährten, natürlichen und hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln können Sie sich selbst helfen.

In den MenoWell Kapseln haben wir zahlreiche wirksame Pflanzen- und Kräuter-Extrakte kombiniert, die Ihnen helfen werden, Ihre Hormone zu regulieren und die unangenehmen Symptome der Menopause zu lindern. MenoWell wird Ihnen helfen, das hormonelle Gleichgewicht in Ihrem Körper wiederherzustellen und gleichzeitig die 3 bedeutendsten Organe in der Menopause - die Leber, Nebenniere und den Darm - unterstützen.

MenoWell hat keine unangenehmen Nebenwirkungen und lindert die Symptome der Wechseljahre auf eine ganz natürliche Weise.


Quellen:

https://www.mayoclinic.org/diseases-conditions/perimenopause/symptoms-causes/syc-20354666

https://www.healthline.com/health/red-clover-menopause#drug-interactions

https://www.webmd.com/vitamins/ai/ingredientmono-857/black-cohosh

https://edition.cnn.com/2007/HEALTH/01/10/peri.menopause/

https://www.webmd.com/vitamins/ai/ingredientmono-968/vitex-agnus-castus

https://www.webmd.com/women/features/soy-hot-flashes#1

https://draxe.com/health/perimenopause-symptoms/

https://www.healthline.com/health/menopause/tea-for-menopause#teas-for-relief

https://www.healthline.com/nutrition/5-htp-benefits#TOC_TITLE_HDR_5

https://www.rxlist.com/5-htp/supplements.htm

https://www.healthline.com/health/dong-quai-ancient-mystery#benefits

https://www.webmd.com/vitamins/ai/ingredientmono-1608/griffonia-simplicifolia

https://www.healthline.com/nutrition/wild-yam-root#health-claims

https://www.franciscanhealth.org/news-and-events/news/first-signs-perimenopause

https://www.healthline.com/health/menopause#diagnosis


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