Ein toxischer Darm ist “das Zuhause” aller schwerwiegenden Krankheiten (+ wie man deren Entstehung verhindert)
Eine der wichtigsten Aufgaben für Ihren Darm ist die Ausscheidung von Giftstoffen. Doch der Darm kann seine Arbeit nicht optimal erledigen, wenn Sie ihn mit schlechtem Essen “füllen”, sich nicht genug bewegen und viele Medikamente einnehmen (sowohl verschreibungspflichtige als auch alle anderen chemischen Medikamente). All diese Faktoren belasten Ihren Darm.

Ein ungesunder Lebensstil führt nämlich zu Störungen des Cholesterinstoffwechsels in der Leber, was den Gehalt an schlechtem Cholesterin im Blut und damit die Möglichkeit von Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht.

Ein empfindlicher, gereizter Magen, häufige Blasenentzündungen, Blähungen, Verstopfung und/ oder Durchfall sowie Hauterkrankungen wie eine zu Akne neigende oder übermäßig trockene Haut sind deutliche Anzeichen für einen toxischen Darm.

Was verursacht einen toxischen Darm?

In der heutigen Welt sind wir von Giftstoffen und Umweltfaktoren umgeben, die sich direkt auf unser Wohlbefinden und natürlich auf unseren Darm auswirken. Der Darm beherbergt Milliarden von Bakterien, gute (nicht pathogene) und schlechte (pathogene).


Die Vielfalt der ersten (guten Bakterien) hängt davon ab, wie stark unser Immunsystem ist, wie wir uns allgemein fühlen und wie die übrigen Organe im Körper funktionieren.


Mit Giftstoffen, Pestiziden, hormonschädlichen Zusatzstoffen in Plastik, Mikroplastik aus Fischen, die in verschmutzten Gewässern leben (der Qualitätsunterschied der Forellen aus unseren Gewässern ist unvergleichbar mit billigem Thunfisch, voller Mikroplastik aus den am stärksten verschmutzten Teilen der Welt); Schwermetalle in der Umwelt und in Lebensmitteln, Chemikalien in Wasser (Chlor), Kosmetika (Parabene, Sulfate, Fluor ...), Reinigungsmittel (Achtung, Reinigungsmittel töten auch alle guten Bakterien in der Umwelt, die in unseren Körper gelangen und uns schützen!) werden wir ständig angegriffen und tragen somit dazu bei, die Vielfalt der guten Bakterien in unserer Darmmikrobiota zu reduzieren.


Wenn Sie dazu noch Medikamente, die Sie einnehmen, hinzufügen (Antibiotika, Analgetika, Antibabypille), ist das Resultat eine Katastrophe.


Auch die Ernährung spielt eine große Rolle, da Menschen mit schweren Symptomen einer toxischen Darmerkrankung normalerweise ziemlich fettige, schwer verdauliche Lebensmittel zu sich nehmen. Lebensmittel voller Pestizide und industrielle Lebensmittel voller Konservierungsstoffe verarmen zusätzlich die Umwelt, in der die guten Bakterien ihre Arbeit verrichten könnten und alle Giftstoffe aus der Umwelt verarbeiten könnten, die wir, Hand aufs Herz, nicht einmal mehr vollständig vermeiden können.

“Was Sie ab und zu tun, ist für Ihre Gesundheit nicht relevant.

WAS SIE JEDEN TAG TUN, IST JEDOCH SEHR WICHTIG.”

1. Der Schlüssel ist eine entzündungshemmende Ernährung

Eine entzündungshemmende Ernährung kann für jeden Menschen anders sein. Was für manche Menschen eine vollkommen gesunde Wahl ist, kann für andere die Ursache verschiedener Entzündungen sein. Daher ist es am wichtigsten, Lebensmittel zu finden, die Ihr Körper nicht verträgt, und diese aus Ihrer Ernährung zu streichen bzw. zu eliminieren.


Zahlreiche Untersuchungen haben gezeigt, dass Nahrungsmittelunverträglichkeiten mit Antikörpern des Immunsystems verbunden sind, wenn wir bestimmte Nahrungsmittel essen, und dies verursacht dann Entzündungszustände im Körper. Sie haben vielleicht eine Glutenallergie, und wissen es nicht einmal. Medizinische Tests zeigen Zöliakie, wenn sich die Unverträglichkeit zu einer Autoimmunerkrankung entwickelt hat.

Eine Sensibilität gegenüber Milchprodukten kann auch Entzündungen im Darm und damit Reizbarkeit und Durchlässigkeit der Darmwände verursachen. Kuhmilch enthält unter anderem das Protein A1, das sogenannte Casein, das unseren Darm schädigt.

Wenn Sie an dem einen oder anderen nicht zu sehr hängen (Gluten und Milchprodukte), empfehlen wir Ihnen, beide für mindestens 30 Tage aus Ihrem Ernährungsplan zu entfernen.

2. Produkte durch Lebensmittel ersetzen

Wenn die Zubereitung Ihrer Mahlzeiten auf echten Lebensmitteln wie Gemüse, Obst, Pflanzenprodukten, Brei und Fisch basiert, werden Sie eine große positive Veränderung für sich und Ihren Darm machen.

Alle verarbeiteten, verpackten, konservierten Lebensmittel sind nämlich gesundheitsschädlich. Dabei geht es nicht nur um die Qualität der Produkte - verpackte Lebensmittel sind vor allem wegen aller Zusatz- und Konservierungsstoffe, Pestizide, Süßstoffe und anderer künstlicher Stoffe problematisch.

Wir haben uns daran gewöhnt, Produkte zu kaufen (schön verpackte, hartnäckig beworbene Produkte von multinationalen Unternehmen), doch jetzt ist es an der Zeit, unsere Denkweise zu ändern und echtes Essen wieder auf unseren Teller zu bringen. Nahrung, die uns heilt, uns mit Energie füllt, unsere Kraft und Gesundheit wiederherstellt.

3. Ballaststoffreiche Lebensmittel

Ballaststoffe sind sehr wichtig für die Gesundheit unseres Darms und werden gleichzeitig in unserer Ernährung leider zu oft vernachlässigt. Sie sind Nahrung für die gesunden Bakterien.

Ballaststoffe sind komplexe Kohlenhydrate, die hauptsächlich in Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten vorkommen - sie sind am besten für ihre Fähigkeit bekannt, Verstopfung zu lindern und zu verhindern.

Ballaststoffhaltige Lebensmittel bringen jedoch auch andere gesundheitliche Vorteile mit sich - sie helfen zum Beispiel, ein gesundes Gewicht zu halten und verringern das Risiko, an Diabetes oder Herzerkrankungen zu erkranken. Eine wichtige Rolle, die Ballaststoffe im Körper spielen, besteht darin, gesunde Bakterien in Ihrem Darm (diese sind verantwortlich für das allgemeine Wohlbefinden, die Gesundheit und Verdauung!) zu ernähren.

2 Arten von Ballaststoffen (wir brauchen beide!):

Lösliche Ballaststoffe

Diese Art von Ballaststoffen löst sich in Wasser auf und wirkt bei Kontakt mit Wasser wie ein Schwamm, der Giftstoffe aufnimmt, die durch den Verdauungstrakt wandern. Diese Art von Ballaststoffen wirkt sich auch auf einen verbesserten Stoffwechsel, Gewichtsverlust, Regulierung des Blutzuckers usw. aus.

Unlösliche Ballaststoffe

Diese Ballaststoffe beschleunigen den Nahrungsfluss durch unser Verdauungssystem und erhöhen die Menge des Stuhls. Wir empfehlen sie besonders denjenigen, die unter Verstopfung oder unregelmäßigem Stuhlgang leiden. Unlösliche Ballaststoffe sind auch ein großer Helfer bei Hämorrhoidenproblemen.

Eine erwachsene Person sollte zwischen 30-40 Gramm Ballaststoffe pro Tag zu sich nehmen.


Zu den besten Ballaststoffquellen zählen Quinoa, Kichererbsen, Gerste, Haferflocken, Mandeln, Haselnüsse, Grünkohl, Himbeeren, Brombeeren, Buchweizen, Erbsen, Linsen und roter Reis.


Diese Lebensmittel sollten sich so oft wie möglich auf Ihrem Teller befinden, da sie Ihre Darmmikrobiota bereichern.

Lebensmittel, die Sie auf keinen Fall konsumieren sollten!

1. Zucker

Zucker in Keksen, Schokolade, Gebäck und Backwaren. Vermeiden Sie hartnäckig alle oben genannten Produkte. Obwohl Sie das ECO- und Glutenfreie-Label auf dem Etikett von “gesunden” Keksen finden können, bedeutet dies nicht, dass diese Kekse nicht viel Zucker enthalten. Geben Sie diese Sünden natürlich nicht für das ganze Leben auf, doch wenn Sie den Zustand des durchlässigen Darms rehabilitieren möchten, ist die Vermeidung von Zucker in all seinen Formen unerlässlich.

2. Modifizierte Lebensmittel

Dazu gehören Transfette und gehärtete Fette. Dies sind einige der schädlichsten Substanzen, die in der menschlichen Ernährung eigentlich gar nichts zu suchen haben sollten. Sie befinden sich in Margarine (neuere Methoden zur Gewinnung von Margarine sind angeblich gesünder), allen frittierten Lebensmitteln, ungesunden Snacks, Pommes, Fast Food, minderwertigen Backwaren und anderen Lebensmitteln, die bezüglich des Nährwerts (außer der Kalorien) nur schwer als Lebensmittel bezeichnet werden können.

3. Stärkehaltige Lebensmittel mit zu wenig Ballaststoffen

In den ersten 30 Tagen raten wir Ihnen auf jeden Fall folgende Lebensmittel nicht mehr zu konsumieren: Kartoffeln, weißer Reis, Weißbrot und Nudeln. All diese Lebensmittel enthalten nämlich keine Vitamine, Mineralien, Ballaststoffe oder etwas Anderes, was für Ihre Gesundheit notwendig ist. Diese Lebensmittel enthalten jedoch viel Stärke und Gluten, was die Darmfunktion verlangsamt und somit die Arbeit der guten Bakterien erschwert.

4. Fleisch und Salami

Verarbeitetes Fleisch und Salami sind schon wegen der Quelle selbst fragwürdig. Tiere leben heutzutage unter schlechten Bedingungen, die meisten sehen kein Tageslicht und ernähren sich nur von Mais oder Soja in Form von Viehfutter. Diese Tiere sind auch anfällig für viele Krankheiten, weshalb sie regelmäßig (und auch präventiv) Antibiotika und andere Medikamente erhalten. Dadurch ist das Fleisch weniger nahrhaft und sogar gesundheitsschädlich. Der zweite Faktor ist die Fleischverarbeitung selbst. In Salamis, Hot Dogs, Pasteten und Würsten finden wir Nitrite, Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe, viel Salz und andere Zusatzstoffe, die nicht nur den Verdauungstrakt, sondern unseren gesamten Körper negativ beeinflussen.

Lebensmittel, die man so oft wie möglich konsumieren sollte

1. Kokosfett

Kokosfett enthält Laurinsäure und Caprinsäure und wirkt direkt gegen Pilze, reduziert einen übermäßigen Candida-Befall und wirkt sich nicht auf die Milchsäurebakterien aus.

Sie können auf Kokosfett backen (Achtung! Siehe Aufschrift auf dem Produkt - unraffiniert), Sie können es zu Ihrem morgendlichen Hirsebrei geben, Sie können auch Salate damit würzen, oder Sie können einen halben TL “pur” essen.

2. Gesunde Fette

Avocado, extra natives Olivenöl, Oliven, Mandeln, Samen (Chiasamen, Leinsamen, Hanfsamen), Schwarzkümmelöl, …

3. Obst

Kokosnuss, Beeren, Kiwi, Khaki, Papaya, Ananas, Banane, Mandarine, Zitrone, Birne. Obst isst man am besten morgens und in Maßen, denn trotz des Gehalts an Vitaminen und Mineralstoffen enthält es auch viel Zucker. Ein bis zwei Früchte pro Tag sind mehr als genug.

4. Hülsenfrüchte

Gerste, Kichererbsen, Linsen und grüne Bohnen werden wegen ihrer Ballaststoffe gefeiert. Sie machen sich gut in Suppen, Salaten, Risottos, Aufstrichen und Fleischbällchen. Hülsenfrüchte müssen 24 Stunden vor dem Kochen bis zu 48 Stunden eingeweicht oder fermentiert werden. Der Grund ist der Abbau von Phytinsäure, die in den meisten Getreidearten und Hülsenfrüchten natürlich vorhanden ist und durch ihre Anwesenheit im Darm die Aufnahme von Mineralien verhindert.

5. Breie und Getreide

Gönnen Sie sich Hirsebrei, Buchweizenbrei oder Quinoa – doch übertreiben Sie es nicht damit. Wenn Sie Hirsebrei zum Frühstück essen, dann essen Sie mittags ein Fischfilet, gebratenes Gemüse und eine Schüssel Salat.

6. Gemüse mit wenig Stärke und mehr Ballaststoffen

Alle dunkelgrünen Gemüsesorten (Grünkohl, Mangold, Spinat, Löwenzahn, Brennnesseln) sind in Ihrer Ernährung mehr als willkommen. Ersetzen Sie normale Kartoffeln durch Süßkartoffeln und gönnen Sie sich eine ordentliche Portion Brokkoli, Blumenkohl, Sellerie, Fenchel und Spargel.

7. Zartbitterschokolade ohne Zucker oder echter Kakao

Echter Kakao ist eine wertvolle Quelle für Antioxidantien und Polyphenole und hebt den Serotoninspiegel (das sogenannte Glückshormon) deutlich an. Es hilft Ihnen, Ihr Verlangen nach Süßigkeiten zu kontrollieren und ist gleichzeitig gesund für Ihren Darm und Ihren ganzen Körper. Wenn Sie im Laden nach Schokolade suchen, lesen Sie aufmerksam die Deklarationen durch. Suchen Sie nach Schokolade, die mindestens 80 % Kakao enthält und ohne Zuckerzusatz, Sirup etc. ist.

8. “Natürliche Probiotika” und fermentiertes Gemüse

Die moderne Gesellschaft hat die Weisheit des Essens und Aufbewahrens von Lebensmitteln vergessen, die in der Vergangenheit der Schlüssel zur Ernährung der ganzen Familie waren, bis wir an jeder Ecke Supermärkte eröffneten. Fermentation und eingelegte Lebensmittel sind Möglichkeiten, Sommerfrüchte zu lagern und gleichzeitig ihre Wirkung zu bereichern. Sauerkraut, Rüben, eingelegte rote Rüben, Paprika, Gewürzgurken und grüne Bohnen sind Lebensmittel, die auf Ihrer Speisekarte immer willkommener sein sollten.

9. Kräuter für das i-Tüpfelchen

Alle Kräuter sind herzlich willkommen, vor allem aber Nelken, Oregano, Pfefferminze, Thymian, Majoran, Traubenkerne, Minze, Kurkuma, Kreuzkümmel!

Kräuter enthalten nämlich eine große Menge an Polyphenolen, die über hervorragende antioxidative Eigenschaften verfügen und somit dazu beitragen, oxidativen Stress im Körper zu verhindern, der bekanntermaßen Gewebeschäden verursacht und zu vielen Krankheiten führt.

Zusätzliche Tipps und Tricks

1. Anti-Stress-Tee

Die Teemischung, die Sie selbst zu Hause zubereiten können, sorgt für die Regeneration des Darms, die Tiefenentgiftung und die Stärkung des Immunsystems (all dies stärkt die Wirkung der guten Bakterien, die Candida bekämpfen).

Für 1 Liter Tee benötigen Sie:

  • 2cm geriebene Ingwerwurzeln
  • Ein Teelöffel Kurkuma
  •  1⁄2 Teelöffel gemahlenen Kardamom (oder 2 Teelöffel in einem Mörser zerstoßener Samen)
  • 1 Teelöffel Nelken
  • 1⁄2 Teelöffel Zimt


Alles mit kochendem Wasser übergießen, 10-15 Minuten stehen lassen und abseihen. Ein solcher Tee ist ideal, um vor dem Mittag- und / oder Abendessen zu trinken.

2. Regenerierende Suppe mit Algen

Vielleicht kennen Sie die berühmte Rindfleischsuppe. Es ist eine langsam gekochte Suppe aus Rinderknochen, einen Stück Rindfleisch und Knollengemüse. Eine solche Suppe enthält viel Kollagen und Glucosamin, das Ihr Darm während der Rehabilitation benötigt.

Da wir selbst aber eher eine pflanzliche Ernährung unterstutzen, haben wir eine noch bessere Alternative.

Die vegane Kollagensuppe wird zubereitet, indem anstelle von Knochen organische Wakame-Algen hinzugefügt werden, die für ihre hervorragenden ernährungsphysiologischen Eigenschaften bekannt sind (sie enthalten viel Magnesium, Kalzium, Eisen und andere Vitamine und Mineralien). Wir reichern die Suppe mit Reismisso an und verleihen unserer Suppe somit noch ein gutes fermentiertes Lebensmittel. Wir können auch Shitake-Pilze hinzufügen. Die köstliche Suppe kann mit Karotten- und Zucchininudeln, gerösteten Gemüsewürfeln und Tofu angedickt werden.

Kochen Sie die vegane Suppe (oder wenn Sie wirklich ein eingeschworener Fleischfresser sind - Rindfleischsuppe) in Übermaß und bewahren Sie sie im Gefrierschrank, für Tage an denen Sie keine Zeit zum Kochen haben, auf, dadurch wird in Ihrem Magen und Darm trotzdem eine warme und regenerierende Mahlzeit landen.

Die Suppe ist jeden Tag auf Ihrem Teller mehr als willkommen.

3. 2 von 3 Mahlzeiten sollten warm sein

Vermeiden Sie hauptsächlich rohes Gemüse. Kombinieren Sie Ihre Mahlzeiten mit zum Beispiel einem reichhaltigen Smoothie mit Avocado, frischem Kakao, Blaubeeren und Spinat zum Frühstück, einem warmen Eintopf zum Mittagessen und gebackenem Fisch mit frischem Salat zum Abendessen.

4. Ölziehen am Morgen

Ölziehen ist eine langjährige Praxis, die auch heute noch im Ayurveda, in der Naturheilkunde und bei anderen alternativen Heilmethoden empfohlen wird. Ölziehen (nach dem Zähneputzen) hilft, Ihre Mundhöhle gesund zu halten. Der Mund ist der Anfang Ihres Verdauungstraktes und ist entscheidend für die Zerstörung von Parasiten und die Ausscheidung von Giftstoffen aus dem Körper.

Wir empfehlen Schwarzkümmelöl, Hanföl oder Kokosöl.

Einen Esslöffel Öl mindestens 5-10 Minuten im Mund ziehen und dann ausspucken. Nach diesem Reinigungsritual empfehlen wir Ihnen, Ihre Zähne erneut zu putzen.

5. Unterstützen Sie Ihren Körper mit Probiotika

Unterstützen Sie Ihren Darm mit Probiotika in Form von Nahrungsergänzungsmitteln. Nur mit einer guten Ernährung können Sie Ihren Darm nicht wieder ins Gleichgewicht bringen. Daher ist es wichtig, ihn mit einer probiotischen Kur zu unterstützen. Nur so kann sich im Darm eine ausreichende Anzahl nützlicher Bakterien (Bakterienkolonien genannt) ansiedeln, die Sie vor allen Problemen und Krankheitszuständen schützen, die durch die gestörte Darmflora verursacht werden.

Entgiften Sie Ihren Darm

Wenn Sie die oben genannten Tipps befolgen, können Sie viel erreichen, denn die Ernährung ist am wichtigsten, um das Gleichgewicht in Ihrem Darm wiederherzustellen. Eine probiotische Therapie wird jedoch jedem empfohlen, der in seinem Leben mehrmals Antibiotika eingenommen hat oder täglich die Antibabypillen einnimmt. Damit die Therapie erfolgreich ist, sollte die probiotische Behandlung mindestens 3 Monate, vorzugsweise aber noch einen weiteren Monat dauern. Nur nach so viel Zeit wird sich Ihr Darm endgültig stabilisieren und Kolonien guter Bakterien werden sich erfolgreich ansiedeln können. Dies ist eine sehr solide Grundlage, die Sie später mit der richtigen Ernährung (wie oben beschrieben) und sich wiederholenden probiotischen Therapien bei Bedarf, um die Gesundheit Ihres Darms aufrecht zu erhalten.

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